Mein Jahr 2020 – ich werde es nicht vermissen! 

Geschichten die es nicht in den Lebenslauf und die Arbeitszeugnisse geschafft haben

Als ich jung war stand noch der Beruf der Eltern und der Name der Grundschule im Lebenslauf einer Bewerbung.

What the F… sagt das über mich aus? Oder waren das zusätzlich zum Namen, der Nationalität und zum Bewerbungsphoto  wichtige Indizien, um mich direkt in eine Schublade zu packen…

Mut zum ja/nein sagen

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mein erstes blaues Auge

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ich will auch mal mit dir spielen bzw. sind Sie nicht der mit der Firma xy

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Wadenbeißer und Spion

Meine Karrierplanung war nie sonderlich strategisch. Man kann sagen, ich bin eher zufällig von Station zu Station gestolpert.

Die Frage, wo willst du in 10 Jahre stehen... habe ich mir nie ernsthaft gestellt.

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Ich weiß noch, es war einer Autofahrt mit meinem Chef, als er mich gefragt hat, von welchem Gehalt ich träume.

5.000 DM und ein Auto...

6-stellig war lange kein Thema

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Und noch was zum Thema strategisch...

Eines Abends habe ich zu meinem Freund gesagt, ich möchte kündigen. 

Das Unternehmen, in dem ich aus dem Schnellhefter die kaufmännische Abteilung aufgebaut habe und noch so vieles mehr. Mein erster Job, den ich direkt als kaufm. Leitung begonnen habe (was aber lange nicht ausgesprochen wurde, obwohl es de facto so war (aber auch das ist eine andere Geschichte, die sich durch mein Angestelltenleben gezogen hat).

Ein Unternehmen, das immer gewachsen ist und ich mit ihm. Es war meine erste Stelle nach dem Studium und nach 5 Jahren, die geprägt wurden durch ein festes, freundschaftliches Band, das mich über die Jahre mit meinen Chef verbunden hat, aber auch mit Tränen und Verletzungen begleitet waren, wußte ich es muss was Neues kommen...

Andere würden sich das Neue suchen und mit dem neuen Vertrag in der Hand kündigen. So war ich nie. Am nächsten Tag, als ich den Entschluss gefasst habe, habe ich Manfred gesagt.

Er wusste, dass es keinen Sinn macht Reisende aufzuhalten also lies er mich ohne große Worte gehen. Den Abschluss der 5 Jahre haben wir mit einer fantastischen Party in unserer damaligen Wohnung in Karlsruhe gefeiert.

Manfred, ich kündige....

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Mein erster Kantinenbesuch

mit denen  dürfen Sie sprechen, mit denen nicht...

Fluktuation und schlecht Stimmung.


Morgens um 9 war mir schon tot langweilig...

Bei meiner ersten Stelle hatte ich niemanden, der mir etwas in meinem Bereich erklärt hat oder gesagt hat was ich zu tun habe. Ich hatte schon immer ein Auge dafür was zu tun ist und habe mich dann selber organisiert es zu tun. Dieses Vertrauen zu genießen war eine unglaubliche Freiheit, aber eine Abkürzung etwas Großes aufzubauen ist es nicht. Ich hatte einen Kollegen im Konzern, der zur rechten Hand meines ehem. Ausbilders, der auch Finanzvorstand war aufgebaut wurde. Der Kollege kam nach mir ins Unternehmen und ich habe ihn damals sehr, um diese Chance beneidet. Meine Kündigung war auch darin begründet, dass ich in gewachsenen Strukturen von erfahrenen Menschen viel lernen und daran wachsen wollte.

und als ich wieder vor der Eingangstür des alten Büros stand, in dem ich so vieles erlebt und mitaufgebaut habe, habe ich geweint bevor ich auf die Klingel gedrückt habe, damit mich wieder einer reinlässt...


schreckliche 3 Monate (Gerüchte, die Angst erzeugen und so viele kaputt machen...)

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Nach zwei Wochen kündigen, obwohl ich 3 Monate auf den Job gewartet habe

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Wie organisieren Sie ihre Urlaubsplanung? Haben Sie ein Netzwerk über das man Drucken kann

und als ich wieder vor der Eingangstür des alten Büros stand, in dem ich so vieles erlebt und mitaufgebaut habe, habe ich geweint bevor ich auf die Klingel gedrückt habe, damit mich wieder einer reinlässt...


schreckliche 3 Monate (Gerüchte, die Angst erzeugen und so viele kaputt machen...)


Wieder hatte ich eine Art Schnellhefter, aus der ich die Strukturen aufbauen durfte.

Irgendwann war mir klar... Ich bin die Allrounderin, die genau das will

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Nein, die Tabelle mach ich nicht für dich

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By Michaela

Dezember 22, 2020


Fakt ist, gefühlt ist das Jahr an mir vorbeigeflogen und ich bin froh, wenn endlich ein Haken dran ist. 

Genau heute vor einem Jahr war ich voller Hoffnung. Wir haben meine Schwester mit ihrem Mann zu Besuch erwartet. Wir hatten ein tolles Frühstück vorbereitet. Lauter Köstlichkeiten, auf dem Tisch, wie immer, wenn wir uns in der Konstellation getroffen haben. Dieses Frühstück war aber ein ganz besonderes. Wir wussten, wenn sie das Haus verlässt, wird sie in die Herzklinik nach Stuttgart fahren, voller Hoffnung auf DIE riesen OP, die ihr Lebensqualität aber vor allem Lebenszeit schenken sollte. Gleichzeitig hat es mich fast zerrissen vor Angst. Wir wussten dieser Eingriff ist ihre letzte Chance, kann aber auch bedeuten, dass sie nicht mehr aufwacht. Am 25. Dezember 2019, um 6:08 Uhr saß ich an ihrem Bett, auf der Intensivstation. Ihr Herz hatte aufgehört zu schlagen, meins stand still vor Schmerz.

Die Beerdigung war am 13. Januar 2020 und Corona noch weit weg.

Ich bin dankbar, dass ich einen Job habe, der mich so sehr erfüllt. Ein Job in dem gefühlt so oft die Sonne scheint, obwohl der Weg zur profitablen Selbstständigkeit alles andere als ein Spaziergang ist. Ich hatte so viele Pläne für 2020. Ein Onlinekurs, der so gut wie fertig war, hätte mit etwas Finetuning veröffentlicht werden können. Wurde er aber nicht. Kooperationen, auf die ich mich gefreut hatte, haben sich dann doch wieder ein Stück weit im Sand verlaufen. Selbst mein ´geiler gründen´, dass ich 2019 in meinem Mentoring etabliert habe, durfte gehen. Neue Ideen sind gekommen, neue Türen haben sich geöffnet. 

Hochgefühl beim Grenzübertritt nach Österreich

Im Februar waren wir noch in Berlin. Die Corona Schlinge hat gerade angefangen sich auch in Deutschland zuzuziehen. Wir haben die Stadt erkundet, andere haben Klopapier gekauft. Gegen Ende der Woche wurden wir dann doch etwas unruhig, welche Welle da auf unser Leben zurollt und ob wir noch mit dem Zug zurück nach Stuttgart fahren dürfen. Lastminute sozusagen. Aber es hat noch geklappt. Zurück in Stuttgart kamen mir fast die Tränen, als ich in unser Kaufland reingelaufen bin. Die Obst- und Gemüseregale waren leergeräumt, Nudeln und Mehl uvm. so gut wie ausverkauft. Ich empfand das Szenario mehr als beklemmend.

Ende Mai hat uns das Minifernweh gepackt und wir sind nach Reit im Winkl gefahren. Reit im Winkl liegt in Bayern, direkt an der Grenze zu Österreich. Wir waren die ersten Gäste, die in unserer Unterkunft nach dem ersten Lockdown wohnen durften. Empfang mit Maske und Desinfektionsmittel. Strange, aber wir waren ja froh, dass wir anreisen durften. Der Grenzübertritt nach Österreich war in diesen Tagen bei Strafe verboten. Das war ein komisches Gefühl. Bei Strafe verboten, im Wald spazieren zu gehen, weil eine sonst gefühlt imaginäre Landesgrenze dazwischenliegt. Am vorletzten Tag wurde die Grenze überraschend geöffnet. Ich sag es dir. Ich war noch nie so glücklich, dass ich meinen Fuß auf österreichischen Boden setzen durfte. Dass ich so etwas mal erlebe! Aber das hast du wahrscheinlich auch das eine oder andere Mal in 2020 gedacht.

Kurz vor dem ersten Lockdown im März 2020

Berlin März 2020 - die ersten Menschen in der Bahn, haben schon Maske getragen

Hier durften wir spazieren gehen. Ein ähnlicher Weg 1 km weiter in Österreich, war plötzlich unerreichbar - Grenzübertritt verboten

Grenzübertritt Österreich/Deutschland - eigentlich unscheinbar. An diesem Tag ein Fest!

Meine Übermichseite auf den Kopf gestellt und ich mach Handstand 

2020 hatte auch viele positive Höhepunkte im Gepäck. Im Januar bin ich Studentin in der Sympatexter Academy von Judith Peters geworden. Judith ist eine außergewöhnliche Frau, die ich 2019 in meiner Onlinewelt getroffen habe. Ich wollte sie unbedingt näher kennenlernen und von ihr lernen. Dank ihr blogge ich seit Ende 2019.  Meine Über mich-Seite hat ein ganz neues Kleid erhalten. Mit ihrer Hilfe habe ich eine Blogparade zum Thema selbstständig machen, in die Welt gebracht. Für meine Verhältnisse ist die Aktion, mit weit über 30 Teilnehmerinnen durch die Decke gegangen. Ich habe jede einzelne Geschichte aufgesogen. Jede war einzigartig und berührend. 

Ach so und dann war da ja noch was mit Judith. Die mittlerweile legendäre Händständgäng. Nicht genug, dass wer mit Judith die Bloggerreise als Experte antritt auch persönliche Geschichten in die Welt bringt. Nein, die Krönung zum ´normalen´Bloggen, ist das sog. Storydoing. Mach was Cooles und nimm deine Follower mit, in dem du darüber bloggst. Und was fällt Judith dazu ein. Sie macht einen Handstandkurs in der Online-Community und über 800 Menschen melden sich an und machen mit. Ja, auch ich! Hätte mir jemand gesagt, dass ich mit 47 Jahren wieder anfange Handstand zu üben. Ich hätte die Person vermutlich für verrückt erklärt.

Neue Bilder auf meiner Über-mich Seite

Handstandübung nach über 25 Jahren

Michaela Schächner_geiler gründen und wachsen_Selbstständig machen

Titelbild zu meiner ersten Blogparade

Die Geburtsstunde des Lifestyle-Gagen-Rechner Kurs

Zur gleichen Zeit als die Handstandgäng ihre Kunststücke vollbracht hat, habe ich meinen zweiten Online-Betakurs durchgeführt. Mit 80 Teilnehmern bin ich für 4 Wochen, spielerisch und mit einfach umzusetzenden Impulsen in deren Zahlenwelt eingetaucht. Jeder hat für sich hinterfragt, wieviel Geld das Business abwerfen muss, damit der aktuelle Lebensstandard finanziert wird. Wie lautet die Zahl heute, wie hoch ist sie in der Zukunft, wenn sich das Business weiterentwickelt hat und es nicht ´nur ums Überleben´ geht, sondern um ein Einkommen, das den Wunschlifestyle ermöglicht. Daran angehängt natürlich die spannende Frage, wie das Business aufgestellt wird und sich im Laufe der Jahre verändert, dass die Ziele erreicht werden. Der Kurs hat die Klammer geschlossen, zwischen dem Leben als Privatmensch und dem Leben als Unternehmer. Es gab viel Klarheit und glückliche Teilnehmer, die ihre Zahlen ab sofort mit mehr Leichtigkeit zu nehmen wissen und Klarheit darüber haben, was sie damit anfangen können, damit ihr Leben leichter und ihr Business erfolgreich ist. Wenn du dich für den Lifestyle-Gagen-Rechner interessierst, kannst du dich hier auf der Warteliste eintragen.

Der Abschlusscall des Kurses fand in den Sommerferien statt. Der Charme eines Onlinebusiness liegt ja ohne Zweifel auch darin, dass Zeit und Ort keine Rolle spielen. Ein WLAN-Anschluss reicht, Laptop, Webcam und Mikro im Gepäck und schon ist das Büro mobil und auch außerhalb der Homebase startklar. 

Einladung zum Betakurs

Mein Backoffice Nr. 1 während Sommerferien

So hat es nach dem Abschlusscall beim Betakurs ausgehen

Arbeiten am Pool. Macht nicht wirklich Sinn, wenn der Bildschirm nicht entspiegelt ist 🙁

Goldener September

Ab Mitte/Ende September schien das Blatt sich gewendet zu haben. War in den Monaten zuvor vieles schwer und zäh, kamen plötzlich Anfragen von Wunschkunden zu mir, mit denen ich ihr Business durchleuchten und auf die nächste Stufe bringen durfte. Die Saat, die mit viel Liebe und Fleiß gesät wurde, fängt an Früchte zu tragen.

Geheimtipp für die Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Ja, ja, arbeiten im Urlaub. Gut, wenn es sich nicht so anfühlt, wenn man es macht. Und ja auch mal cool, wenn man quasi vom Pool aus arbeiten kann (o.k. das geht nicht wirklich, wenn der Bildschirm vom Laptop nicht entspiegelt ist 😉 ). 

Eine meiner Aktivitäten im Urlaub, waren intensive Vorgespräche mit dem Bildungsträger TASys. TASys ist zertifizierter Anbieter für Existenzgründungscoachings im Rahmen von Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheinen (AVGS). Diese Gutscheine ermöglichen es zukünftigen Existenzgründern, die aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit starten wollen, ihr Gründungsvorhaben auf den Prüfstand zu stellen, Unternehmer Skills zu erlernen bzw. auszubauen, einen Businessplan zu erstellen, den sie lieben...

Das Vertrauen in eine Zusammenarbeit war von beiden Seiten, schon nach den ersten Gesprächen besiegelt. Die Formalitäten mit etwas Fleißarbeit erledigt und so kommt es, dass ich seit Oktober mein Angebot, um die geförderte Existenzgründungsberatung erweitern konnte. Infos zu AVGS siehe hier.

`Geil ist, wenn alles passt´

´Geil ist, wenn alles passt´ war der Claim für mein Business, den ich gemeinsam mit Judith Peters entwickelt habe. Ich habe den Claim geliebt und konnte mich super damit identifizieren. Wenn du mich schon länger kennst, weißt du, dass ich 2019 ´geiler gründen und wachsen´ als Untertitel zu meinem Coaching in die Welt gebracht habe. Puh, ich sage es dir, als stiller Mensch mit dem Wort ´geil´ als Marketinginstrument zu arbeiten hat mich vor Herausforderungen gestellt, die mich am Ende doch genervt haben. Trotzdem danke an der Stelle, an alle, die mich mit ihrem Feedback sowohl positiv als auch kritisch durch diese Zeit begleitet haben. Was hat mir der Ausflug gebracht? Klarheit über mich, über meine Positionierung und darüber wie es sich anfühlt Aufsehen zu erregen, in dem ich mit einem Vokabular hantiere, dass die einen als ´geil´ - passend empfinden und die anderen als nicht adäquat, billig, nicht meinem Niveau entsprechend. Die Diskussionen haben viel in mir bewegt, ich habe es ausgehalten, habe des Öftern geschluckt, manchmal hat es mich auch traurig gemacht. Das Wort ´geil´ hatte für mich die Leichtigkeit verloren, mit der ich es die letzten 30 Jahre verwendet habe. Also durfte es gehen! Jetzt gehört es wieder mir und ich darf es auch wieder aussprechen, ohne zu überlegen, wie es bei meinem Gegenüber ankommt. Danke an der Stelle auch an meinen Coach, Markus Tirok der mich zum Thema ´gute Interviews führen und geben´ begleitet hat. Unser wirklich intensives und gleichzeitig konstruktives Gespräch, zu Beginn unserer Zusammenarbeit, war der finale Schlussstrich unter dieser Episode. Danach hat sich der Abschied leicht und richtig angefühlt. 

Der Traum vom Leben in Malaysia

2020 war auch das Jahr, in dem das Fernweh wieder ganz akut wurde. 10 Jahre ist es mittlerweile her, dass wir von Dubai zurück und in Stuttgart gelandet sind. Vorausgegangen sind 3,5 Jahre Leben in einer Welt voller Abenteuer, anders sein, über den Tellerrand schauen, selber mal Ausländer sein, 360 Sonnentage, Strand vor der Haustür, Leben im Hochhaus, kulinarische Hochgenüsse, achtspurige Autobahnen, Mix an Kulturen, zwei zugelaufene Katzen, die Geburt unseres Sohnes uvm.. Kurzum eine Erfahrung, die mein Leben nicht nur verändert, sondern auch geprägt hat. Wer einmal Expat war und diese Zeit geliebt hat, der verspürt immer mal wieder den Drang ein neues Kapitel im Ausland aufzuschlagen. Dieses Jahr war es wieder soweit. Kuala Lumpur sollte es werden. Die Koffer waren im Geiste gepackt, die Schule und das Wohngebiet ziemlich konkret übers Internet in Augenschein genommen. Oh ja, die Fühler waren soweit ausgestreckt, wie lange  nicht mehr... Am (vorläufigen) Ende kam es doch anders. Der Traum bleibt, die Pläne sind aber vorübergehend ad Acta gelegt. Bis sie wieder aktiviert werden, stellen wir unser Zuhause in Stuttgart auf den Kopf. Der alte Putz darf gehen, die ersten Zimmer erstrahlen schon in neuem Glanz... Zum Glück sprechen wir hier von einem Luxusproblem. Schön ist es nämlich da, wo man es sich schön macht. Und wer weiß,... 

2009 war Malaysia ein kleiner Abstecher von Dubai aus

Uns hat Kuala Lumpur schon damals super gefallen

Abends auf Plastikstühlen draußen sitzen und futtern. I love it!

Ja, ich geb es zu. Den Strand in 30 Flugminuten, quasi vor der Haustür übt auch einen Reiz auf mich aus.

Wir bleiben in Stuttgart. Also wird renoviert!

Auch mein Büro hat einen neuen Anstrich bekommen (vorher)

Bein Büro mit neuer Farbe und aufgeräumt 🙂

Mein absoluter Lieblingsort beim fast täglichen Spazierengehen 

Mehr Freude und Leichtigkeit im Leben

Dieses Jahr hat mich meinem WARUM wieder ein Stück näher gebracht. In einer ´Breakthrough Session´ mit Bianca Fritz, zum Thema WARUM haben wir die ´Freude und Leichtigkeit im Leben´ als meine Top-Werte herausgearbeitet. Im ersten Moment klang das Wort ´Freude´ irgendwie unspektakulär. Kann das mein Wort sein? Irgendwie ja, oder? Ich habe das Ergebnis mal so stehen und nachwirken lassen. Schon nach kurzer Zeit wusste ich, dass dieses kleine, unspektakuläre Wort, tatsächlich mein Wort ist.

Um was geht es mir im Leben und was wünsche ich mir für mein Umfeld? Meine Antwort lautet immer wieder:  Freude und Leichtigkeit im Leben. 

Im Privatleben, im Business. Der Übergang ist gerade bei uns Selbstständigen fließend. Deshalb spreche ich auch vom ´Lifetime-Business´, ein Leben, in dem das Business zum Leben passt, ohne dass das eine etwas vom anderen wegnimmt und schwerfällt. 

Wenn es sich leicht anfühlt und Freude da ist, verleiht es mir Flügel, wenn es fehlt, kann es mir den Stecker ziehen. Und genau das ist es auch, was ich meinen Kunden geben möchte. Mehr Freude und Leichtigkeit in ihrem Leben.  Ich begleite sie dabei, dass ihr Businessbaby so aufgestellt ist, dass es zu ihrer Persönlichkeit passt und dass es profitabel ist. Gelingt mir das, habe ich meinen Beitrag geleistet, dass mehr Freude und Leichtigkeit im Leben meiner Kunden ist. Und dieser Gedanke macht mich glücklich.

Mein Résumé über 2020

Es war ein besonderes Jahr, dass sich in mein Gedächtnis und in das der Welt einbrennen wird. Mein Leben war auf den Kopf gestellt. Ich bin hingefallen und wieder aufgestanden. Ich habe zurückgeschaut und losgelassen. Ich habe wieder so viel über mich dazu gelernt, mein Business ist wieder ein Stück erwachsener geworden. Ende des Jahres bin ich zum ersten Mal über 2 Monate im Voraus ausgebucht.  Es ist viel passiert, das mich prägen wird. Ich durfte auch viel Positives erfahren und lernen und trotzdem bin ich froh, dass es vorbei ist.

Ein Slogan, mit dem ich mich wohlfühle uvm. -  2021 ich bin bereit!

´Mehr Freude und Leichtigkeit im Leben´. Es ist das gute Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Die Saat geht auf und ich freue mich auf alles was kommt. 

Eine liebe Kundin hat aus meinem bisherigen Logo ein schickes Signet gezaubert, mit dem ich 2021 auch die nächste Stufe meines Layouts weiter umsetzen werde.

Voilà:

Michaela Schächner Business Coach Stuttgart

Vieles war in 2020 anders, wie ich es mir gewünscht habe. Themen, die ich im Business nicht umgesetzt habe, grämen mich nicht. Vieles davon wird in 2021 kommen. Es wird eben anders als gedacht, es kommt später als geplant oder auch gar nicht und gleichzeitig ist vieles im Gedanken gewachsen und wird dadurch noch besser, wenn raus darf. Und natürlich habe ich auch Pläne für 2021. Und auch die werden wohl weißlich nicht alle so kommen, wie ich sie jetzt im Kopf habe. Aber so ist das Leben.

Mein Vision-Board wird gerade neu bestückt. Ich habe ein Mentoring gebucht, das ´Magic Mentoring´ heißt und bin irre gespannt, was daraus alles entsteht. Die Reise geht weiter.  Der next Level ist eingeläutet. Stay tuned.

  • Vielen Dank Michaela, dass du uns ein Stück in deine Welt mitnimmst! Und mein tiefest Beileid für den Verlust deiner Schwester.
    Ganz liebe Grüße aus Brasilien
    Aline

    • Mein tiefes Mitgefühl für den Verlust und vielen Dank, dass du uns mitnimmst. Auch bei uns war der Tod gegenwärtig dieses Jahr…
      Auch schönes verbindet uns. Das Reisen und Reit im Winkel. Glg Iris

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