(Blogparade) Einfach machen – Selbstständig machen – und dann kam es ganz anders als erwartet! 

By Michaela

April 26, 2020


Was bedeutet die Entscheidung raus aus der Anstellung, rein in die Selbstständigkeit? Ich wage die These, dass aus dem sicheren Schoß der Anstellung viele unterschätzen, welche Konsequenzen der Schritt wirklich mit sich bringt.

Es erfordert viel Mut, Ausdauer und Geduld bis aus der Selbstständigkeit ein profitables Business wird, das zum gewünschten Lebensstil passt. Es ist ein Weg, der ganz und gar nicht direkt von A nach B führt. Ein Weg voller Emotionen, Herausforderungen und Überraschungen. Und ganz oft eine unerwartete Reise zu sich selbst.

Verbinden, Mut machen und motivieren

Gemeinsam sind wir stark und Gemeinsamkeiten in unserem Lebenslauf verbinden uns.

Ich will mit dieser Blogparade Mut machen und motivieren. Die unendlichen Facetten aufzeigen, die die Entscheidung für eine Selbstständigkeit mit sich bringt.

Die Blogparade ist für alle, die sich so manches Mal den Kopf zerbrechen, ob sie auf der richtigen Spur sind. 

So nimmst du an dieser Blogparade teil:

Ich lade dich ein, dass du deinen Weg mit uns teilst. Es gibt kein richtig und kein falsch. Egal, ob du noch am Anfang deiner Selbstständigkeit stehst oder mittendrin bist. Zeig dich und deine Geschichte und lass dich überraschen, wie es anderen ergangen ist.

  • Offizieller Zeitraum, um den Artikel zu posten: ab sofort bis zum 15.6.2020
  • Kommentiere hier unter dem Blogartikel mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem Artikel
  • Hier ein paar Stichpunkte, die dich beim Verfassen deiner Reise inspirieren können:
  • Warum hast du gekündigt
  • Mit welcher Ambition bist du losgelaufen
  • Mit welchem Angebot und welcher Zielgruppe bist du gestartet
  • Gab es unerwartete Stolpersteine
  • Was ist dir positives über den Weg gelaufen, das dich selbst überrascht hat
  • Hat sich dein Angebot/Zielgruppe verändert
  • War die Selbstständigkeit auch eine Art Selbstfindung für dich
  • Wie siehst du das Thema Transformation der Angestellten zur Unternehmerin
  • Wo stehst du heute und wie geht es dir damit
  • Gib einen Ausblick, wo dich die Reise noch hinführen soll/darf
  • Was war dein ´weg von´ und dein ´hin zu´
  • Wenn du eine Vision für dich entwickelt hast und eine Mission hast, die du mit deinem Business verfolgst, erzähle unbedingt davon
  • Ich freu mich, wenn du in deinem Artikel auf die Blogparade hinweist und verlinkst.
  • Mein Traum wäre, dass wir in diesem Rahmen richtig viele Geschichten zusammentragen, die anderen selbstständigen Frauen zeigt, wie bunt, wie verrückt, herausfordernd und gleichzeitig großartig die Entscheidung für die Selbstständigkeit sein kann.
  • Wenn du eine Unternehmerin kennst, die ihre Geschichte unbedingt teilen sollte, freu ich mich, wenn du ihr von der Blogparade erzählst. 
  • Nach der Blogparade sammele ich alle Beiträge in einem Abschlussartikel, den ich auch in den sozialen Medien teile.

Zu mir:


Ich bin Michaela. Lifetime-Business Mentorin für selbstständige Unternehmerinnen. Ich unterstütze meine Kundin auf ihrem Weg sich ein profitables Business aufzubauen, das zu ihrem individuellen Lifestyle passt und von dem sie gut leben kann. Die Themenschwerpunkte liegen in der Strategieentwicklung und den Umgang mit den eigenen Zahlen lieben und nutzen zu lernen. 

Heute muss ich gestehen, dass ich mit der rosaroten Brille in mein Business gestartet bin. Es hat eben nicht ausgereicht, das fehlende Puzzlestück für meine Kunden zu sein. Ich glaube nicht an Shortcuts zum schnellen Erfolg. Jede muss ihren eigenen Weg finden und auch selbst gehen.

Was ich aber glaube, dass es notwendig ist Klarheit darüber zu haben, dass wir uns nicht auf einem Sprint befinden, sondern auf einem Marathon. Dass Angestellte in ihrer Welt anders ticken (müssen) als Unternehmerinnen. 

Die beiden Welten funktionieren unterschiedlich und es bedarf einer Transformation, um sich in der jeweils anderen Welt zurechtzufinden. 

  • Liebe Michaela – da hast du ein Thema angesprochen, das ich sowieso gerade angehen wollte – ich habe den Sprung vor ziemlich genau zwei Jahren gewagt. Ein guter Zeitpunkt ein Zwischenfazit zu ziehen, oder? Und damit es nicht langweilig wird, habe ich meine persönlichen Learnings als Tipps mit dazu gelegt.

    Viel Spaß beim Lesen und Danke dir für die schöne Idee!

    Hier gehts zum Beitrag: https://inamewes.com/selbst-und-staendig?

    • Danke, dass du mit deiner Geschichte die Blogparade eröffnet hast. Ich habe so oft genickt 😊 Ich komme ja aus einer Arbeiterfamilie, habe aber schon mehrfach gehört, dass Kinder mit selbstständigen Eltern großen Respekt vor der Selbstständigkeit haben oder sie sogar meiden wollen und am Ende fühlt sich die Entscheidung dafür doch richtig an. Obwohl die befürchteten Steine tatsächlich im Weg liegen ist das was außerhalb bezahlter Rechnungen zurück kommt unendlich wertvoll ❤️

  • Hey Michaela, das ist so witzig: ohne von deiner Blogparade zu wissen, habe ich gestern meinen Artikel “119 Tage ohne Feierabend” veröffentlicht. 😅 Strange manchmal, diese Zufälle! Ich habe sogar relativ viele Punkte berücksichtigt, die du als Empfehlung zusammengestellt hast. Perfektes Timing!

    https://goingneon.de/ohne-feierabend/

  • Hallo Michaela! Warum ich digitale Medien mag? Weil ich durch sie menschen wie dich kennen lerne. Gerne mache ich bei dieser Blogparade mit. Danke Dir! Ich bin allein erziehend, selbstständig mit meiner Textagentur, Textwelle und habe ein Netzwerk für Frauen gegründet, was ich bei Facebook, Instagram aber auch auf der Webseite manage: Frau mit Bizz. Seid alle herzlich willkommen dazu! Meinen Beitrag habe hier veröffentlicht : https://www.textwelle.de/selbststaendigkeit-textwelle/ – und ich freue mich über Kommentare und Vernetzung! ALoha, Sirit von Textwelle & Frau mit Bizz

    • Liebe Sirit, seit wir uns kennen hat das Wort „Netzwerken“ einen neuen Stellenwert bekommen. Ich würde sagen, du bist nicht nur Mrs Networking sondern auch Mrs Vernetzerin. Unglaublich!!! Mit welchem Charm, Witz und Energie du das machst ❤️ Vielen Dank für das Teilen deiner Geschichte. Ich bin mir sicher nicht nur beim Wäscheständer, auch bei der veränderten Preisgestaltung uvm. werden viele eine Parallele zu sich ziehen können.

  • Hallo Michaela,
    ich finde Deine Idee so super, dass ich mich spontan entschlossen habe, mit zu machen, respektive zu schreiben. Ich gehöre schon zu den älteren Semestern… aber keine Angst, ich schreibe nicht, früher war alles besser, sondern anders. Es war auch für mich nochmals spannend, meinen Selbständigen-Werdegang diesbezüglich “rück-zu-betrachten”.
    https://www.rueckfuehrungen.ch/coaching/interessant-und-wissenswert/mut-ist-der-zauber-der-traeume-wirklichkeit-werden-laesst

    • Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt. Liebe Isabella, schöner hättest du deinen Rückblick nicht starten können. Ein Rückblick auf 30 Jahre Selbstständigkeit. Höhen und Tiefen, Mut zum Anders sein, zum Neubeginn, zur Authentizität, zum Ja und zum Nein sagen und ganz viel Zufriedenheit und der Aussage, du würdest den Weg der Selbstständigkeit, auch heute wieder einschlagen. Herzlichen Dank für deine Geschichte.

    • Danke für deine Geschichte liebe Viola. Eine Liebeserklärung an die Selbstständigkeit und ein weiteres inspirierendes Beispiel, dass nicht alles perfekt sein und vorgeplant sein muss. Der Weg entsteht im Gehen.

    • Liebe Sonja, ich finde es Klasse, wie du beschreibst, dass du aus pragmatischen Gründen in die Selbstständigkeit gestartet bist und wie du auf dem Weg gemerkt hast, was dieser Schritt noch alles für dich bereitgehalten hat. Ich glaube, so geht es so vielen. Insbesondere, wenn der Weg so beginnt, dass der Schlussstrich unter dem Angestelltenleben gezogen werden soll.

    • Liebe Aline, was für eine Transformation. Vielen Dank für das Teilen deiner Geschichte und deiner Learnings. Der Teil, in dem du dein Angestelltenleben beschreibst, wird sicher bei der einen oder anderen Leserin Erinnerungen ins Gedächtnis bringen. Bei mir war es auf jeden Fall so.

    • Liebe Silke, ich finde super, wie du das Thema in Form eines Interviews umgesetzt hast. Zielstrebig und stark in der Umsetzung. Ich bin mir sicher, das Traumbüro wartet schon darauf, dass du einziehst.

    • Liebe Soraya, ich finde es spannend mit dir diesen langen Rückblick machen zu dürfen. Die Selbstständigkeit im Blut und das Vorbild der Großeltern im Blick. Klasse, wie du immer wieder mutig, offen für Neues und motiviert die Ärmel hochgekrempelt und dich immer wieder neu erfunden hast.

  • Liebe Manuela, für mich ist eine Blogparade etwas ganz neues und darum extrem aufregend 🙂

    Fast genau so aufregend, wie den sicheren Hafen des Bekannten und Vertrauten zu verlassen und mit der Selbständigkeit zu ganz neuen Ufern aufzubrechen. Mir ist es ein wenig wie Christoph Kolumbus ergangen, auch er ist nicht genau da gelandet wo er wollte, hat aber nichts desto trotz einen neuen Kontinent entdeckt 🙂

    Herzlichen Dank für die Chance bei deiner Parade mitzumachen.

    Liebe Grüsse
    Ariane

    Hier die Geschichte meiner Reise:

    https://www.ariane-costantini.ch/mein-weg-von-der-finanzfachfrau-zur-buchprojekt-managerin-oder-wie-ich-einen-verlag-gruendete-diesen-in-den-sand-setzte-und-mich-neu-erfand/

  • Liebe Michaela,
    von Herzen DANKE für die Einladung, an Deiner Blogparade zur Selbständigkeit teilzunehmen. Ich habe den Rückblick dankbar genossen … mehrmals erstaunt festgestellt, welchen Weg ich in den letzten 2,5 Jahren gegangen bin. Außerdem bin ich sehr dankbar, dass Du mir auf diesem Weg begegnet bist :-).

    Hier ist meine Geschichte: https://www.martinakomm.de/blog/neue-wege-gehen-wohin-und-mit-welchem-gepaeck

    Herzliche Grüße und bis bald
    Martina

    • Liebe Martina, ich bin ganz gerührt von deinem Kommentar und von deinem Rückblick. Ich freue mich so, dass du dabei bist. Ich habe mich in vielem wiedererkannt. Die Reise zu mir selbst kenne ich gut. Die war bei mir auch nicht eingeplant und ich bin so dankbar für alle Höhen und Tiefen, die sie mitgebracht hat und auch für die wunderbaren Menschen, wie dich, die ich durch diesen Schritt kennenlernen durfte.

  • Jede Mama (JA! Jede Mama) hat diesen einen (manchmal auch mehrere Momente) in denen ihr ihr Kind auf die Nerven geht und sie es nicht sehen möchte!
    Denn nur, weil du Mama bist, heißt das nicht, dass du dein Kind 24 h am Tag / 7 Tage die Woche / 52 Wochen im Jahr abgöttisch lieben musst. Du bist immer noch eine Frau! Du bist du! Und hast genauso gut das Recht nein zu sagen! Und dieses ist verdammt wichtig!
    Sorge in erster Linie für dich selbst!

    https://beduerfnisorientiertesfamilienleben.com/2020/06/14/mein-weg-von-der-erziehung-zur-beziehung/

    • Liebe Anna, herzlichen Dank für diesen ganz besonderen Beitrag. Er hat in mir und auch nach dem Teilen, des Artikels auf meinen Medienkanälen viel in Bewegung gebracht und zu Diskussion angeregt. Der Text ist wunderbar geschrieben. Danke, Danke, Danke.
      Die Zusammenfassung der Parade, wird noch mal was ganz Besonderes für mich, ich denke da gerade in diverse Richtungen, wie ich es angehen werde.

  • Hey liebe Michaela,

    so gerade eben hab ich’s auch noch geschafft, meine Geschichte vom Werden rechtzeitig vor Torschluss zu veröffentlichen und bei deiner Blogparade dabei zu sein. Vieles, was ich bis heute lernen durfte, hätte ich als unglückliche Angestellte noch als Wunschträume abgetan. Und dass die Texterin aus der Klopfecke ihre Eigentümlichkeiten einmal als Features verkaufen könnte, hätte ich mir damals auch nicht träumen lassen.

    Vielen Dank für diese tolle Blogparade!

    Hier geht’s zu meinem Beitrag: https://www.klopfecke.de/die-texterin-aus-der-klopfecke-und-das-abenteuer-namens-selbststaendigkeit/

    • Liebe Dorit, vielen Dank für deinen Beitrag. Es macht mich traurig, wenn ich denke, wie viele Menschen in der ´normalen´ Arbeitswelt verschlissen werten, sich nicht entfalten können, fremd oder im Extremfall sogar fehl am Platz fühlen. Was für eine riesen Verschwendung an Ressource und was für eine menschliche Tragödie. Viele Arbeitgeber würden sich im Nachgang wahrscheinlich in den Allerwertesten beißen, wenn sie wüssten, was sie kaputt gemacht und vor allem welches Potenzial sie nicht fähig waren zu entfesseln und zu fördern. Gott sei Dank, finden und öffnen viele von uns, die Gabe, das Geschenk, das in uns steckt, wenn wir lange genug dran bleiben in der Selbstständigkeit.

    • liebe Judith, super dass du es noch in der Deadline geschafft hast. Spannend dein Weg und auch dein ursprünglicher Blick auf die Selbstständigkeit. Ich habe es schon öfter mitbekommen, dass Selbstständige im familiären Umfeld sehr die Kinder prägen. Ich habe den Eindruck oft wird ein Samen gesät, der nach reiflicher Überlegung und dem Umweg über die Anstellung, doch in der Selbstständigkeit ändert.

    • Liebe Anja von 120% Arbeit, über den Krebs hin zu einer neuen Sicht auf die Schwerpunkte im Leben und dem Stellenwert der Arbeit. Wunderbar, wie du mit deinem Podcast inspirierst und Frauen unterstützt selbstbewusst ihren Weg zu finden und diesen auch zu gehen.

  • Liebe Michaela,
    ich hoffe es zählt noch, diesmal bin ich ja wirklich knapp dran 🙂

    In meinem Blogartikel geht es darum wie ich mich von einer Kindergartenpädagogin hin zur Technikelfe entwickelt habe.
    Denn oft wird mir die Frage gestellt, ob ich “Online-Business” einfach so kann – also “Hast du einfach von Anfang an alles richtig gemacht? Bei dir sieht das so leicht aus!”

    Da auch für mich der Anfang recht holprig war, möchte ich euch daran teilhaben lassen. Nicht alles funktioniert von Anfang an und so wie man es von außen wahr nimmt 🙂

    Hier geht’s zu meinem Artikel: https://technikelfe.com/mein-holpriger-weg-zur-unternehmerin/

    Danke für diese tolle Blogparade!
    Lieben Gruß
    Sara

    • Liebe Sara, was für ein Einstieg. “Immer werde ich gefragt: Hast du einfach von Anfang an alles richtig gemacht? Bei dir sieht das so leicht aus!” Welcher Weg hinter dir liegt und dass du mit einer ganz anderen Idee gestartet bist, von der die Kunden begeistert waren, du einen Zuschuss erhalten hat, aber die trotzdem nicht profitabel wurde, das bleibt verborgen. Das sind genau die Hintergründe, die ich zeigen möchte, um andere selbstständige Unternehmerinnen zu motivieren und Mut zu machen. Der Weg dahin, dass es von außen leicht aussieht, bedarf Durchhaltevermögen, Willen und auch mal den Mut in eine ganz andere Richtung abzubiegen.

  • Es ist der 15.6. um 23.31 Uhr. 30 Minuten vor Abgabe-Deadline. Team “Last-Minute” meldet: Es ist vollbracht! 🙂

    Liebe Michaela,

    vielen Dank für diese wundervolle Blogparade. Ich habe sie genutzt, um nochmal die Schritte zu reflektieren, die ich gegangen bin, um mein falsches Selbst im Business zu entlarven und mein wahres Selbst darin zu integrieren. War nochmal eine spannende Reise in die eigene Vergangenheit. Und meine eigene und die anderen tollen Geschichten hier haben mir mal wieder gezeigt, welch weiten Weg wir alle schon gegangen sind. Ist das nicht der helle Wahnsinn?! Was gibt es für coole Unternehmerinnen! 💛

    Hier geht’s zu meinem Beitrag:

    DAS FALSCHE SELBST IN DEINEM BUSINESS
    https://herting-onlinemarketing.de/falsches-selbst-im-business/

    • Liebe Michaela,

      herzlichen Dank für diese tolle Blogparade. Die Geschichten geben mir tolle Anregungen für meine eigene Entwicklung in Richtung Selbstständigkeit.

      Liebe Anja Herting,

      deine Geschichte hat mich besonders berührt. Du hast das ganz toll geschrieben. Da werde ich auch bei mir mal schauen, wo ich noch Masken trage und mich verstelle. Ein wirklich lesenswerter Artikel!

      Liebe Grüße
      Anne-Kerstin

  • Liebe Michaela,

    mit Interesse habe ich die vielen Kommentare und Geschichten gelesen, die mit deiner Blogparade in die Welt gegangen sind. Eigentlich hätte ich auch schreiben können. Aber es gibt bei mir (noch) kein Happy End. Ich liege gescheitert im Graben.

    Doch trotz allem verzage ich nicht und mache einfach weiter. Im Moment etwas anderes. Aber es besteht eine geringe Chance, dass ich am Ende des Tunnels wieder die Selbständigkeit meines Herzensbusiness machen werde.

    Liebe Grüße

    • Liebe Edith, vielen Dank für deinen lieben Kommentar zur Blogparade. Ich freue mich, wenn du gerne darin gestöbert hast und du hoffentlich auch ein paar Inspirationen für dich hast mitnehmen können.
      Wenn du magst lade ich dich herzlich ein, deine Geschichte zu veröffentlichen.
      Ich möchte gar nicht, dass der Anschein erweckt wird, dass alles shiny und easy ist.
      So ist unsere Welt nicht und das haben die vielen Geschichten durchaus abgebildet. Ich weiß auch, dass es nicht für jede Selbstständigkeit ein Happy End gibt, insofern, dass sie sich trägt, aber was ich aus allen Geschichten rauslese, menschlich und von der Persönlichkeitsentwicklung, hat sie allen Frauen ganz viel gegeben.
      Die finanzielle Erfüllung kam bei manchen schnell, bei vielen erst nach einem Weg, der mit viel aufstehen, durchhalten, Veränderung… zu tun hatte. Ich wünsche dir ganz viel Glück, mit dem was du machst und wer weiß schon, wie die Geschichte ausgeht. Lass dich nicht umwerfen, egal ob in der Anstellung oder in der Selbstständigkeit. Beide Welten haben ihre wunderbare Seiten.

    • Liebe Birgit, die versprochene Zusammenfassung steht noch aus. Leider ist mehr Leben dazwischen gekommen als geplant, aber sie wird definitiv noch kommen. Die Artikel sind so wertvoll, es ist mir auf jeden Fall wichtig, dass ich da nochmal eine Résumé dazu schreibe.

    • Liebe Corinna, das sehe ich genau so. Auch die späten Gäste sind willkommen. Ich freu mich, wenn immer mal wieder ein neuer Beitrag dazu kommt. Ich liebe dieses Thema und empfinde jede neue Geschichte, die dazu kommt als große Bereicherung. Wie bist du denn jetzt noch darauf aufmerksam geworden? LG Michaela

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